Ausmusterung

Deine Ausmusterungs-Chancen

Bei entsprechender Vorbereitung kannst Du in jedem Fall ausgemustert werden. Ganz egal, ob Du:

  • gerade erst erfasst wurdest
  • schon gemustert wurdest
  • bereits Deine Einberufung erhalten hast
  • oder sogar bereits Deinen Wehr- oder Zivildienst leistest
Statistisch gesehen werden allerdings nur etwa 12 % aller Wehrpflichtigen ausgemustert. Woran liegt das ?
In erster Linie an mangelhafter und unprofessioneller Vorbereitung, sowie an Unwissenheit.

Wie erreicht man denn seine Ausmusterung ?

Erste Möglichkeit: Bei Dir liegt eine Erkrankung vor, die Deiner Meinung nach garantiert eine Ausmusterung bewirkt. In diesem Fall solltest Du einige Zeit vor der Musterung unbedingt zivile Ärzte aufsuchen und mit diesen, unter Vorlage der Zentralen Dienstvorschrift 46/1 (ZDV 46/1 - Bestimmungen für die ärztliche Untersuchung von Wehrpflichtigen bei der Musterung) deine Ausmusterungschancen besprechen.

Die ZDV 46/1 ist quasi die interne Bibel aller Musterungsärzte und kann bei uns bestellt werden. [ZDV bestellen]

Sollten Deine Ärzte eine Ausmusterung für geboten halten so musst Du dir von diesen unbedingt ein entsprechendes Attest besorgen. Ohne wasserfestes Attest solltest Du dir den Weg zur Musterung zunächst sparen, da erfahrungsgemäß meist nur aufgrund von stichhaltigen Attesten externer Ärzte ausgemustert wird. Musterungsärzte neigen dazu jeden der nicht gerade im Rollstuhl vorfährt, tauglich zu mustern. An dieser Stelle sei vorsichtshalber darauf hingewiesen dass allgemeine Atteste, die nicht ausdrücklich deine Ausmusterung begründen natürlich ebenso völlig wertlos sind.

Zweite Möglichkeit: Bei Dir liegen keine offensichtlichen Ausmusterungsgründe vor oder eine Ausmusterung wird von Deinen Ärzten gegenwertig eher für unwahrscheinlich gehalten. In diesem Fall solltest Du Dir den Weg zum Kreiswehrersatzamt zunächst sparen und Dich mit unserer Ausmusterungs-Infomappe beschäftigen. Diese erläutert Dir alle Methoden mit denen Du zu 100% Deine Ausmusterung erreichst. Sie kann hier bei uns bestellt werden. [Bestellung]

Wie das funktioniert ?

In der Infomappe werden alle Krankheiten beschrieben die zu einer Ausmusterung führen. Alle Wehrpflichtigen müssen zudem bestimmte Grundanforderungen der Bundeswehr erfüllen um tauglich gemustert werden zu können. Auch wenn die Tauglichkeitskriterien immer weiter herabgesetzt werden sollten: Wer diese Grundanforderungen nicht erfüllt wird ausgemustert ! Unsere Infomappe erläutert sozusagen alle "Schwachstellen" der Bundeswehr. Du bekommst dadurch das Fachwissen diese Schwachstellen zu nutzen, um garantiert ausgemustert werden zu können.

Bei richtiger Vorbereitung kann so jeder Wehrpflichtige seine Ausmusterung erreichen !

Durch unsere jahrelange Auseinandersetzung mit der Bundeswehr haben wir soviele Fachkenntnisse zusammengetragen, daß theoretisch jeder Wehrpflichtige zu seiner Ausmusterung geführt werden könnte !

Vorsicht vor optimistischer Fehleinschätzung !

Die meisten Wehrpflichtigen, die sich sicher sind, ausgemustert zu werden (ohne vorher die ZDV 46/1 gesehen zu haben), werden leider tauglich gemustert. Eine kritische Selbstüberprüfung ist daher für alle Ausmusterungsinteressenten zwingend geboten. Es wurden schon Athleten untauglich und Schwerbehindertenausweisbesitzer tauglich gemustert !

Hinterher besteht höchstens die Chance durch langwierige und kostenintensive Widerspruchsverfahren zu versuchen den Tauglichkeitsgrad vor Gericht korrigieren zu lassen. Die Bundeswehr hat mit Ihrer ZDV 46/1 ein ziemlich effizientes Mittel um noch den letzten Wehrpflichtigen tauglich zu mustern. Deshalb solltest Du nichts dem Zufall überlassen, keine unnötigen Risiken eingehen und dich möglichst schnell mit unserer Ausmusterungs-Infomappe befassen. Nur so wirst du deine Ausmusterung einfach und sicher erreichen. [Bestellung]

Wichtige Hinweise:

Die meisten Wehrpflichtigen tragen am Tag ihrer Musterung alle nur erdenklichen Atteste zusammen in der Hoffnung, dass eins dabei sein wird was zur Ausmusterung führt. Dies sind dann in der Praxis oft Atteste über Rückenschmerzen, Hüftprobleme, Knieschmerzen (nach Skiunfällen etc.) und sonstige zumeist orthopädische Beschwerden.
Leider zeigt sich in der Praxis jedoch immer wieder, dass die wenigsten Musterungsärzte mit Attesten über Knieprobleme zu beeindrucken sind.